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		<title>Gymnasium-Kreuzau.de News-Feed</title>
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		<description>Gymnasium-Kreuzau.de News-Feed</description>
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			<title>Gymnasium-Kreuzau.de News-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2009 16:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Letzter Schultag der Abiturientia 2009</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=260&#38;cHash=8286c74d94a3a5c2ad48c56991d1b6a2</link>
			<description>Für einige der Schüler des Gymnasium Kreuzau war Freitag der 3.4. nicht nur der letzte Tag vor den Osterferien, es war für die Abiturientia 2009 der letzte offizielle Schultag an unserem Gymnasium. Dieser Tag begann für unserer Jahrgangstufe 13 mit der Ausgabe der Zulassungen zu den Abiturprüfungen, die nach den Osterferien beginnen. Die traditionelle Fahrradtour nach Düren war wieder eines der Highlights dieses Tages. Dort ging es mit den Dürener Abiturienten in einem Fahrradkorso quer durch die Innenstadt und schließlich zum großen Abschlussfoto auf dem Kaiserplatz mit geschätzten 700 Abiturienten der verschiedenen Schulen.
Für die abschießenden Prüfungen nach den Osterferien wünschen wir der Abiturientia 09 viel Erfolg.
Videolink: Kaiserplatz 2009
http://www.youtube.com/watch?v=Orl0gprvt_E

 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einige der Schüler des Gymnasium Kreuzau war Freitag der 3.4. nicht nur der letzte Tag vor den Osterferien, es war für die Abiturientia 2009 der letzte offizielle Schultag an unserem Gymnasium. Dieser Tag begann für unserer Jahrgangstufe 13 mit der Ausgabe der Zulassungen zu den Abiturprüfungen, die nach den Osterferien beginnen. Die traditionelle Fahrradtour nach Düren war wieder eines der Highlights dieses Tages. Dort ging es mit den Dürener Abiturienten in einem Fahrradkorso quer durch die Innenstadt und schließlich zum großen Abschlussfoto auf dem Kaiserplatz mit geschätzten 700 Abiturienten der verschiedenen Schulen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für die abschießenden Prüfungen nach den Osterferien wünschen wir der Abiturientia 09 viel Erfolg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Videolink: Kaiserplatz 2009</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><u><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Orl0gprvt_E" target="_blank" >http://www.youtube.com/watch?v=Orl0gprvt_E</a></u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was ist eine vegetabilische Symbiose?</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=259&#38;cHash=123375e2c2065ad6959e4cba35ffe5d8</link>
			<description>Eine Antwort auf diese Frage liefert am Donnerstag, den 2.4.2009  Frau Kretzer mit ihrem GK 12. Sie stellen  Seifenskulpturen zum Thema „vegetabilische Symbiose“ aus.
Die Arbeiten können Sie/ihr ab der 3. Stunde im großen Treppenhaus anschauen.
Viel Spaß!  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Antwort auf diese Frage liefert am Donnerstag, den 2.4.2009  Frau Kretzer mit ihrem GK 12. Sie stellen  Seifenskulpturen zum Thema „vegetabilische Symbiose“ aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Arbeiten können Sie/ihr ab der 3. Stunde im großen Treppenhaus anschauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viel Spaß!  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemie Wettbewerb 2009</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=258&#38;cHash=3c295f69cc30495c6e99c43b161d6c14</link>
			<description> 	 	 	 	 Wie in den vergangenen Schuljahren findet auch in diesem Schuljahr ein Chemie-Wettbewerb am Gymnasium der Gemeinde Kreuzau statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 – 10 sind teilnahmeberechtigt. Der Förderverein hat attraktive Preise zur Verfügung gestellt. Die Aufgaben zum Wettbewerb sind bei Herrn Dr. Michalski erhältlich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 	 	 	 Wie in den vergangenen Schuljahren findet auch in diesem Schuljahr ein Chemie-Wettbewerb am Gymnasium der Gemeinde Kreuzau statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 – 10 sind teilnahmeberechtigt. Der Förderverein hat attraktive Preise zur Verfügung gestellt. Die Aufgaben zum Wettbewerb sind bei Herrn Dr. Michalski erhältlich. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankreichaustausch aktuell!</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=256&#38;cHash=2d24e840721760aafbf96953ef778666</link>
			<description>Vom 26.03. bis 02.04. besuchen uns 41 Schülerinnen und Schüler mit ihren drei Lehrerinnen vom Collège Chateaubriand aus unserer Partnergemeinde Plancoët. Sie wohnen während dieser Zeit bei ihren Partnerinnen und Partnern aus den Klassen 8 und 9, lernen unsere Schule kennen und machen Ausflüge in die Umgebung. Ein gemeinsamer Ausflug führt nach Bonn, u. a. ins Haus der Geschichte. Der Gegenbesuch findet vom 25. bis 31. Mai statt. Wir freuen uns sehr eine so große Anzahl an Gästen begrüßen zu können; dies zeigt, dass der Austausch mit unserer Partnergemeinde in der Bretagne sehr lebendig ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26.03. bis 02.04. besuchen uns 41 Schülerinnen und Schüler mit ihren drei Lehrerinnen vom Collège Chateaubriand aus unserer Partnergemeinde Plancoët. Sie wohnen während dieser Zeit bei ihren Partnerinnen und Partnern aus den Klassen 8 und 9, lernen unsere Schule kennen und machen Ausflüge in die Umgebung. Ein gemeinsamer Ausflug führt nach Bonn, u. a. ins Haus der Geschichte. Der Gegenbesuch findet vom 25. bis 31. Mai statt. Wir freuen uns sehr eine so große Anzahl an Gästen begrüßen zu können; dies zeigt, dass der Austausch mit unserer Partnergemeinde in der Bretagne sehr lebendig ist.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Schülerzeitung erschienen</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&#38;cHash=1aba79db981ddcdc67c65d83eb0f91b1</link>
			<description>Ab Montag, 30.03. gibt es wieder eine neue Schülerzeitung. Berichte aus dem Schulleben, Gedanken zu Winnenden, Lehrerinterview, Buchempfehlung und vieles mehr sorgen für abwechslungsreiche Lektüre. Unbedingt kaufen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Montag, 30.03. gibt es wieder eine neue Schülerzeitung. Berichte aus dem Schulleben, Gedanken zu Winnenden, Lehrerinterview, Buchempfehlung und vieles mehr sorgen für abwechslungsreiche Lektüre. Unbedingt kaufen!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrerkollegium diskutiert über neue Unterrichtsstrukturen</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254&#38;cHash=7e250feb82644352318f0fc913b4452b</link>
			<description>Im Rahmen der Lehrerkonferenz am vergangenen Donnerstag, 26.03.09, diskutierte das Kollegium des Gymnasiums Kreuzau über die Notwendigkeit veränderter Unterrichtsstrukturen. Große Einigkeit bestand darüber, dass die Ausdehnung des Unterrichts in den Nachmittag Konsequenzen für die Gestaltung des Unterrichts haben muss. Der Schulleiter stellte dazu vergleichend verschiedene Organisationsmodelle vor: Neben dem bekannten 45-Minuten-Raster stand das Doppelstunden-Modell, wie es beispielsweise am Gymnasium Kerpen seit vielen Jahren praktiziert wird. 60minütige Unterrichtsstunden gibt es am Gymnasium Altenforst in Troisdorf und 70minütige Unterrichtsstunden am Julius-Stursberg-Gymnasium in Neukirchen-Vlyun. Der ausführlichen Information über die Unterschiede folgte eine intensive Diskussion in Kleingruppen. Das Plenum votierte anschließend mit rd. 90 Prozent aller Stimmen dafür, ab dem Schuljahr 2010/11 auf längere Unterrichtseinheiten umzusteigen und das 45-Minuten-Raster zu überwinden. Dabei stimmten wiederum etwa zwei Drittel der Lehrerinnen und Lehrer für die 70-Minuten-Stunde, ein Drittel für das Doppelstundenmodell. Eine einzige Stimme gab es für die Einführung eines 60-Minuten-Unterrichts. Die Arbeitsgruppe Schulentwicklung, der auch Eltern und Schülerinnen und Schüler angehören, wird nun nach den Osterferien beide Modelle, 90 und 70, im Detail aufarbeiten. Die endgültige Entscheidung trifft im Herbst die Schulkonferenz. Das Thema ist mittlerweile auch Gegenstand von SV-Sitzungen und wird auch die nächste Schulpflegschaftssitzung beschäftigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Lehrerkonferenz am vergangenen Donnerstag, 26.03.09, diskutierte das Kollegium des Gymnasiums Kreuzau über die Notwendigkeit veränderter Unterrichtsstrukturen. Große Einigkeit bestand darüber, dass die Ausdehnung des Unterrichts in den Nachmittag Konsequenzen für die Gestaltung des Unterrichts haben muss. Der Schulleiter stellte dazu vergleichend verschiedene Organisationsmodelle vor: Neben dem bekannten 45-Minuten-Raster stand das Doppelstunden-Modell, wie es beispielsweise am Gymnasium Kerpen seit vielen Jahren praktiziert wird. 60minütige Unterrichtsstunden gibt es am Gymnasium Altenforst in Troisdorf und 70minütige Unterrichtsstunden am Julius-Stursberg-Gymnasium in Neukirchen-Vlyun. Der ausführlichen Information über die Unterschiede folgte eine intensive Diskussion in Kleingruppen. Das Plenum votierte anschließend mit rd. 90 Prozent aller Stimmen dafür, ab dem Schuljahr 2010/11 auf längere Unterrichtseinheiten umzusteigen und das 45-Minuten-Raster zu überwinden. Dabei stimmten wiederum etwa zwei Drittel der Lehrerinnen und Lehrer für die 70-Minuten-Stunde, ein Drittel für das Doppelstundenmodell. Eine einzige Stimme gab es für die Einführung eines 60-Minuten-Unterrichts. Die Arbeitsgruppe Schulentwicklung, der auch Eltern und Schülerinnen und Schüler angehören, wird nun nach den Osterferien beide Modelle, 90 und 70, im Detail aufarbeiten. Die endgültige Entscheidung trifft im Herbst die Schulkonferenz. Das Thema ist mittlerweile auch Gegenstand von SV-Sitzungen und wird auch die nächste Schulpflegschaftssitzung beschäftigen.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltwirtschaftskrise - Ein heikles Problem</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=257&#38;cHash=c971fd168e96b0a6dbe596b4bc36b694</link>
			<description>Freitagnachmittag, 15.10 Uhr in Kreuzau: Plätzchen und Kaffee zum ungewöhnlichen Termin auf dem Tisch des Geschichtszusatzkurses. Das Thema ist nicht so gemütlich wie die Atmosphäre: die Weltwirtschaftskrise. Nach einer kurzen Unterrichtssequenz will sich der Kurs mit einem Experten unterhalten. Ein überaus erfahrener Mitarbeiter aus einer regionalen Bank wurde im Vorfeld mit mehr als sechzig Fragen überhäuft.
Direkt zu Beginn lobte er die gezielten und problemgerichteten Fragen des Kurses. Könne er sie alle beantworten, säße er nicht in Kreuzau. Anhand einiger Beispiele und Erklärungen wurde versucht, die Gesamtzusammenhänge sehr vereinfacht darzustellen, obwohl die aktuelle Problematik deutlich komplizierter und schwieriger ist. 
Ein Grundproblem sah er u.a. in dem noch nicht wieder funktionierendem Interbankenverkehr, in dem die Banken z.B. überschüssige Gelder bei anderen Banken anlegen bzw. fehlende Gelder aufnehmen.
Ende der 90er Jahre und um die Jahrtausendwende sind die Kapitalmärkte im Zuge der Globalisierung der Weltwirtschaft liberalisiert worden. Die Internationalisierung der Bankgeschäfte nimmt mehr und mehr zu. 
Seit dieser Zeit hat man in Amerika versucht, die Wirtschaft durch niedrige Zinsen zu beleben. Durch diese Niedrigzinspolitik ist vielen Menschen - auch einkommensschwächeren Familien - der Erwerb von Hauseigentum ermöglicht worden. In der Hoffnung auf zukünftige Wertsteigerungen dieser Immobilien bestand die Möglichkeit für Hausbesitzer, sich weiter zu verschulden. ( z. B. Kreditkartenproblematik, uneingeschränkter Konsum). Ein weiteres Risiko für die Hausbesitzer war der floatende Zinssatz, was in der Folge bedeutete, dass die monatlichen Zins- und Tilgungsbelastungen bei allgemein steigendem Zinsniveau von den Hausbesitzern nicht mehr bezahlt werden konnten. Somit waren die Kredite für die Banken ausfallgefährdet. 
Die kreditgewährenden Banken haben diese Hausfinanzierungen nach der Kreditgewährung gebündelt am Kapitalmarkt über Investmentbanken verkauft. Viele nationale und internationale Banken haben mit diesen Wertpapieren gehandelt und in die Wertpapiere investiert, nachdem namhafte Ratingagenturen diese Geschäfte geprüft und begutachtet haben, was in der Branche durchaus als ein Qualitätsmerkmal anzusehen ist. Inwieweit die gehandelten Wertpapiere ihren Wert ursprünglich tatsächlich repräsentierten, lässt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Fakt ist, dass der Markt eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat und darauf vertraut hat, dass die Werthaltigkeit dieser Wertpapiere gegeben sei. 
Durch den oben beschriebenen Umstand (für Kredite wurden nicht mehr die vereinbarten Zinsen gezahlt........mit all seinen Folgen .....) haben die Wertpapiere eben den ursprünglichen Wert nicht mehr. Der Markt hat folglich diese Wertpapiere ständig schlechter bewertet. Die Banken mit eigenem Portfolio sind gezwungen, dem fallenden Wert ( und dem mangelnden Vertrauen in diese Papiere) Rechnung zu tragen und entsprechende Abschreibungen / Wertberichtigungen zu bilden, was in der Folge dann zu den erheblichen Verlusten in den Bankbilanzen führte. Und hier schließt sich der Kreislauf wieder: Da nicht bekannt ist, welche Bank welche Art und welche Menge dieser Papiere im Bestand hat, fehlt in der Bankenwelt das Vertrauen, untereinander Geld zu verleihen aus Sorge, dass man das verliehene Geld nicht mehr zurückbekommt, weil gegebenenfalls eine Bank insolvent werden könnte. 
Da Banken aber eine Schlüsselstellung in der Wirtschaft haben, ist es unumstritten, alle Handlungsoptionen zu nutzen, dass dieser Wirtschaftzweig wieder vertrauenswürdig wird und kurzfristig der Interbankenhandel wieder in Gang kommt. Banken sind daher mit dem Blutkreislauf des Menschen vergleichbar. Funktioniert dieser nicht, können auch andere Organe (Wirtschaftsunternehmen) nicht leben. 
Diese komplexe Materie in allen Details, auch mit Hilfe vieler Skizzen, aufzuarbeiten, dauerte mehr als eineinhalb Stunden. Auch wenn in diesem Vortrag recht schwere Kost serviert und hier und da mit feinschmeckenden Gewürzen angenehm angerichtet und garniert wurde, ist dennoch nachvollziehbar, dass die sehr einfach dargestellten Zusammenhänge in der Realität deutlich komplexer sind und wegen der Internationalität im Zusammenspiel der Staaten auch deutlich schwieriger zu lösen sind. 
von B. Maurin
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitagnachmittag, 15.10 Uhr in Kreuzau: Plätzchen und Kaffee zum ungewöhnlichen Termin auf dem Tisch des Geschichtszusatzkurses. Das Thema ist nicht so gemütlich wie die Atmosphäre: die Weltwirtschaftskrise. Nach einer kurzen Unterrichtssequenz will sich der Kurs mit einem Experten unterhalten. Ein überaus erfahrener Mitarbeiter aus einer regionalen Bank wurde im Vorfeld mit mehr als sechzig Fragen überhäuft.</p>
<p>Direkt zu Beginn lobte er die gezielten und problemgerichteten Fragen des Kurses. Könne er sie alle beantworten, säße er nicht in Kreuzau. Anhand einiger Beispiele und Erklärungen wurde versucht, die Gesamtzusammenhänge sehr vereinfacht darzustellen, obwohl die aktuelle Problematik deutlich komplizierter und schwieriger ist. </p>
<p>Ein Grundproblem sah er u.a. in dem noch nicht wieder funktionierendem Interbankenverkehr, in dem die Banken z.B. überschüssige Gelder bei anderen Banken anlegen bzw. fehlende Gelder aufnehmen.</p>
<p>Ende der 90er Jahre und um die Jahrtausendwende sind die Kapitalmärkte im Zuge der Globalisierung der Weltwirtschaft liberalisiert worden. Die Internationalisierung der Bankgeschäfte nimmt mehr und mehr zu. </p>
<p>Seit dieser Zeit hat man in Amerika versucht, die Wirtschaft durch niedrige Zinsen zu beleben. Durch diese Niedrigzinspolitik ist vielen Menschen - auch einkommensschwächeren Familien - der Erwerb von Hauseigentum ermöglicht worden. In der Hoffnung auf zukünftige Wertsteigerungen dieser Immobilien bestand die Möglichkeit für Hausbesitzer, sich weiter zu verschulden. ( z. B. Kreditkartenproblematik, uneingeschränkter Konsum). Ein weiteres Risiko für die Hausbesitzer war der floatende Zinssatz, was in der Folge bedeutete, dass die monatlichen Zins- und Tilgungsbelastungen bei allgemein steigendem Zinsniveau von den Hausbesitzern nicht mehr bezahlt werden konnten. Somit waren die Kredite für die Banken ausfallgefährdet. </p>
<p>Die kreditgewährenden Banken haben diese Hausfinanzierungen nach der Kreditgewährung gebündelt am Kapitalmarkt über Investmentbanken verkauft. Viele nationale und internationale Banken haben mit diesen Wertpapieren gehandelt und in die Wertpapiere investiert, nachdem namhafte Ratingagenturen diese Geschäfte geprüft und begutachtet haben, was in der Branche durchaus als ein Qualitätsmerkmal anzusehen ist. Inwieweit die gehandelten Wertpapiere ihren Wert ursprünglich tatsächlich repräsentierten, lässt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Fakt ist, dass der Markt eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat und darauf vertraut hat, dass die Werthaltigkeit dieser Wertpapiere gegeben sei. </p>
<p>Durch den oben beschriebenen Umstand (für Kredite wurden nicht mehr die vereinbarten Zinsen gezahlt........mit all seinen Folgen .....) haben die Wertpapiere eben den ursprünglichen Wert nicht mehr. Der Markt hat folglich diese Wertpapiere ständig schlechter bewertet. Die Banken mit eigenem Portfolio sind gezwungen, dem fallenden Wert ( und dem mangelnden Vertrauen in diese Papiere) Rechnung zu tragen und entsprechende Abschreibungen / Wertberichtigungen zu bilden, was in der Folge dann zu den erheblichen Verlusten in den Bankbilanzen führte. Und hier schließt sich der Kreislauf wieder: Da nicht bekannt ist, welche Bank welche Art und welche Menge dieser Papiere im Bestand hat, fehlt in der Bankenwelt das Vertrauen, untereinander Geld zu verleihen aus Sorge, dass man das verliehene Geld nicht mehr zurückbekommt, weil gegebenenfalls eine Bank insolvent werden könnte. </p>
<p>Da Banken aber eine Schlüsselstellung in der Wirtschaft haben, ist es unumstritten, alle Handlungsoptionen zu nutzen, dass dieser Wirtschaftzweig wieder vertrauenswürdig wird und kurzfristig der Interbankenhandel wieder in Gang kommt. Banken sind daher mit dem Blutkreislauf des Menschen vergleichbar. Funktioniert dieser nicht, können auch andere Organe (Wirtschaftsunternehmen) nicht leben. </p>
<p>Diese komplexe Materie in allen Details, auch mit Hilfe vieler Skizzen, aufzuarbeiten, dauerte mehr als eineinhalb Stunden. Auch wenn in diesem Vortrag recht schwere Kost serviert und hier und da mit feinschmeckenden Gewürzen angenehm angerichtet und garniert wurde, ist dennoch nachvollziehbar, dass die sehr einfach dargestellten Zusammenhänge in der Realität deutlich komplexer sind und wegen der Internationalität im Zusammenspiel der Staaten auch deutlich schwieriger zu lösen sind. </p>
<p class="align-right"><br /><i>von B. Maurin<br /></i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfliktvermeidung &amp; Konfliktlösung - Diskussion mit Bundeswehr und pax christi</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253&#38;cHash=b4a140281b5852e121babb1649bacb8b</link>
			<description>Müssen Konflikte eigentlich immer weitergehen? Diese bestürzende Frage stellten sich die Schüler eines Geschichtszusatzkurses am Ende einer Unterrichtreihe über den Nahost-Konflikt. Vertreter der Bundeswehr und von pax christi sollten ihnen am 12.3.2008 mögliche Antworten bieten.
Unerwartet aufschlussreich wurde die Information, als klar wurde, dass beide Gäste auf einen gemeinsamen, unmittelbaren Erfahrungshorizont zurückgreifen konnten, den Konfliktbereich Bosnien und Kroatien, indem alternative Friedensmodelle genutzt werden.   
Die Leistung von Streitkräften, also auch der Bundeswehr, könne nur im Auseinanderhalten der Konfliktparteien bestehen.  Im Nachgang von Kriegen müssten dauerhafte Lösungen, der Aufbau zivilrechtlicher Strukturen, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie pax  
christi geleistet werden. In den lang anhaltenden Konflikten habe das Misstrauen insbesondere bei den jüngeren Generationen zugenommen. Man habe im wahrsten Sinne des Wortes verlernt miteinander reden zu können. Das gemeinsame Serbokroatisch Jugoslawiens sei regionalen Sprachen gewichen. Alle an einen Tisch zu bekommen, sei damit die schwierige, aber notwendige Basis der Entspannung. Auch dann würden die Fortschritte in kleinen Schritten gemacht. Trotzdem bleibe der Erfolg ungewiss. Habe man in  Kroatien im Laufe von acht Jahre den Status der  Nachhaltigkeit erreicht, sei in Bosnien eine latente Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch spürbar.
Resümierend konnte also auch das hoch interessante alternative Friedensmodell die ursprüngliche Nachdenklichkeit der Schüler nicht beseitigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Müssen Konflikte eigentlich immer weitergehen? Diese bestürzende Frage stellten sich die Schüler eines Geschichtszusatzkurses am Ende einer Unterrichtreihe über den Nahost-Konflikt. Vertreter der Bundeswehr und von pax christi sollten ihnen am 12.3.2008 mögliche Antworten bieten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unerwartet aufschlussreich wurde die Information, als klar wurde, dass beide Gäste auf einen gemeinsamen, unmittelbaren Erfahrungshorizont zurückgreifen konnten, den Konfliktbereich Bosnien und Kroatien, indem alternative Friedensmodelle genutzt werden.   </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Leistung von Streitkräften, also auch der Bundeswehr, könne nur im Auseinanderhalten der Konfliktparteien bestehen.  Im Nachgang von Kriegen müssten dauerhafte Lösungen, der Aufbau zivilrechtlicher Strukturen, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie pax  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">christi geleistet werden. In den lang anhaltenden Konflikten habe das Misstrauen insbesondere bei den jüngeren Generationen zugenommen. Man habe im wahrsten Sinne des Wortes verlernt miteinander reden zu können. Das gemeinsame Serbokroatisch Jugoslawiens sei regionalen Sprachen gewichen. Alle an einen Tisch zu bekommen, sei damit die schwierige, aber notwendige Basis der Entspannung. Auch dann würden die Fortschritte in kleinen Schritten gemacht. Trotzdem bleibe der Erfolg ungewiss. Habe man in  Kroatien im Laufe von acht Jahre den Status der  Nachhaltigkeit erreicht, sei in Bosnien eine latente Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch spürbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Resümierend konnte also auch das hoch interessante alternative Friedensmodell die ursprüngliche Nachdenklichkeit der Schüler nicht beseitigen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eTwinning mit der Chatham Grammar School for Girls</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=430efcca99d42661ddf66de1c9ce3a2c</link>
			<description>Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 werden sie kennen, die Chatham Grammar School for Girls in der Grafschaft Kent. Es ist die Schule, die wir während der 10er-Klassenfahrt nach England in den vergangenen Jahren immer wieder besuchen durften, die Schule, die uns immer wieder gerne für einen Tag aufgenommen und immer wieder sehr gut betreut hat. Und es ist die Schule, deren Schülerinnen seit einigen Jahren auch bei uns in Kreuzau Station machen, wenn sie im Sommer für ein paar Tage nach Deutschland kommen. So auch in den letzten Sommerferien. Einige unserer Schülerinnen und Schüler werden sich sicherlich daran erinnern, denn sie haben einen Ferientag „geopfert“, um unseren Gästen die Schule zu zeigen.Man bzw. Frau – Chatham Grammar ist ja eine reine Mädchenschule - lernt also auch Deutsch, was in England keineswegs selbstverständlich ist.Diese lockere Schulpartnerschaft wird zusammen gehalten von Karen Devaney, der Leiterin der Abteilung für moderne Fremdsprachen der Chatham Grammar School for Girls, und auf deutscher Seite vor allem von Wolfgang Arnoldt und Andrea Wichert-Heuser.Vor einigen Tagen nun fragte Karen Devaney an, ob wir uns vorstellen könnten, mit ihrer Schule eine eTwinning-Partnerschaft einzugehen. Dazu muss man wissen: die Initiative „eTwinning“ ist Teil des europaweiten Partnerschaftsprojekts „Comenius“. Mit Unterstützung der Europäischen Union - und auf englischer Seite mit Unterstützung des British Council - werden Schulen in Europa zusammen gebracht, die gemeinsame Projekte durchführen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Naturwissenschaften und den Fremdsprachen. Für letzteres ist dann eTwinning die richtige Plattform. Im Internet heißt es dazu: „eTwinning ist Teil des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union und fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft werden. Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer, Schulformen und Jahrgangsstufen können sich mit ihrer Klasse beteiligen und gemeinsame Projekte mit Partnern in Europa verwirklichen.“Was passiert da konkret? Nun, eine Schule beschreibt ein, zwei Projekte auf der Internet-Plattform und sucht eine andere Schule im europäischen Ausland, die Lust hat, das beschriebene Projekt mitzugestalten. Wer mehr über eTwinning wissen will oder zum Beispiel Anregungen für ein Projekt sucht, findet Informationen unter: http://www.etwinning.org/Die Chatham Grammar School for Girls hat sich ihrerseits jedenfalls entschieden, mit Unterstützung der eTwinning-Plattform Projekte durchzuführen und inzwischen sogar schon eine Lehrerkonferenz mit dem ThemaeTwinning befasst. Die Schule wünscht sich uns als Partner!Und wir wünschen uns die Chatham Grammar School for Girls als Partner in einer immer fester werdenden Schulpartnerschaft! Einen ersten wichtigen Schritt haben wir daher auch schnell gemacht und am Montag, den 02. März 2009, die Registrierung unserer Schule im eTwinning-Programm vorgenommen.Frau Wichert-Heuser und Herr Pütz, ein ausgemachter England-Fan, werden das Projekt nun weiter begleiten. Mitmachen können natürlich alle, denn wie gesagt: „Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer (...) und Jahrgangsstufen können sich mit ihrer Klasse beteiligen.“Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf eine noch engere Zusammenarbeit! Und erhielten eben diese Rückmeldung auch bereits von unserer Partnerschule in England!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 werden sie kennen, die Chatham Grammar School for Girls in der Grafschaft Kent. Es ist die Schule, die wir während der 10er-Klassenfahrt nach England in den vergangenen Jahren immer wieder besuchen durften, die Schule, die uns immer wieder gerne für einen Tag aufgenommen und immer wieder sehr gut betreut hat. Und es ist die Schule, deren Schülerinnen seit einigen Jahren auch bei uns in Kreuzau Station machen, wenn sie im Sommer für ein paar Tage nach Deutschland kommen. So auch in den letzten Sommerferien. Einige unserer Schülerinnen und Schüler werden sich sicherlich daran erinnern, denn sie haben einen Ferientag „geopfert“, um unseren Gästen die Schule zu zeigen.<br /><br />Man bzw. Frau – Chatham Grammar ist ja eine reine Mädchenschule - lernt also auch Deutsch, was in England keineswegs selbstverständlich ist.<br /><br />Diese lockere Schulpartnerschaft wird zusammen gehalten von Karen Devaney, der Leiterin der Abteilung für moderne Fremdsprachen der Chatham Grammar School for Girls, und auf deutscher Seite vor allem von Wolfgang Arnoldt und Andrea Wichert-Heuser.<br /><br />Vor einigen Tagen nun fragte Karen Devaney an, ob wir uns vorstellen könnten, mit ihrer Schule eine eTwinning-Partnerschaft einzugehen. Dazu muss man wissen: die Initiative „eTwinning“ ist Teil des europaweiten Partnerschaftsprojekts „Comenius“. Mit Unterstützung der Europäischen Union - und auf englischer Seite mit Unterstützung des British Council - werden Schulen in Europa zusammen gebracht, die gemeinsame Projekte durchführen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Naturwissenschaften und den Fremdsprachen. Für letzteres ist dann eTwinning die richtige Plattform. Im Internet heißt es dazu: „eTwinning ist Teil des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union und fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft werden. Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer, Schulformen und Jahrgangsstufen können sich mit ihrer&nbsp;Klasse beteiligen und gemeinsame Projekte mit Partnern in Europa verwirklichen.“<br />Was passiert da konkret? Nun, eine Schule beschreibt ein, zwei Projekte auf der Internet-Plattform und sucht eine andere Schule im europäischen Ausland, die Lust hat, das beschriebene Projekt mitzugestalten. Wer mehr über eTwinning wissen will oder zum Beispiel Anregungen für ein Projekt sucht, findet Informationen unter: <a href="http://www.etwinning.org/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" >http://www.etwinning.org/</a><br />Die Chatham Grammar School for Girls hat sich ihrerseits jedenfalls entschieden, mit Unterstützung der eTwinning-Plattform Projekte durchzuführen und inzwischen sogar schon eine Lehrerkonferenz mit dem ThemaeTwinning befasst. Die Schule wünscht sich uns als Partner!<br /><br />Und wir wünschen uns die Chatham Grammar School for Girls als Partner in einer immer fester werdenden Schulpartnerschaft! Einen ersten wichtigen Schritt haben wir daher auch schnell gemacht und am Montag, den 02. März 2009, die Registrierung unserer Schule im eTwinning-Programm vorgenommen.<br /><br />Frau Wichert-Heuser und Herr Pütz, ein ausgemachter England-Fan, werden das Projekt nun weiter begleiten. Mitmachen können natürlich alle, denn wie gesagt: „Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer (...) und Jahrgangsstufen können sich mit ihrer Klasse beteiligen.“<br /><br />Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf eine noch engere Zusammenarbeit! Und erhielten eben diese Rückmeldung auch bereits von unserer Partnerschule in England!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60, 70 oder 90? - Bericht aus der Sitzung der AGSE</title>
			<link>http://foerderverein.gymnasium-kreuzau.de/http://www.gymnasium-kreuzau.de/index.php?id=158&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=251&#38;cHash=b89d7f364e21ac5e12306e8ff9bf5b5b</link>
			<description>Am vergangenen Donnerstag (26.02.) tagte die Arbeitsgruppe Schulentwicklung (AGSE), der sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch Eltern und natürlich Lehrerrinnen und Lehrer vertreten sind.
Nachdem die Teilnehmer in den letzten Wochen die Vorträge der Schulleiter des Gymnasiums Zum Altenforst (Troisdorf), des Julius-Stursberg-Gymnasiums (Neukirchen-Vlyun) und der Koordinatorin am Gymnasium Kerpen gehört hatten, ging es in dieser Sitzung am Donnerstag darum, die verschiedenen Modelle vergleichend zu betrachten und sie zu vergleichen auch mit den Wünschen nach Veränderung der Lernkultur an unserer Schule. Ausgehend von einer Gegenüberstellung der verschiedenen Modelle entspann sich eine angeregte und zielorientierte Diskussion, in die auch die Schülervertreter sehr konstruktive Beiträge einbrachten. Große Einigkeit herrscht in der AGSE wohl darüber, dass die 45-Minuten-Unterrichtsstunde keine Zukunft mehr hat. Wenig Fürsprecher findet auch das Doppelstunden-Modell, wie es seit vielen Jahren in Kerpen praktiziert wird. Bewusst wurde die Frage noch nicht gestellt, welches Modell (60- oder 70-Minuten-Stunde) denn in diesem Arbeitskreis favorisiert wird. Wichtig war auch die abschließende Diskussion über das weitere Verfahren: Die Schülervertreter wünschten sich eine breitere Information für ihre Mitschüler und schlugen vor, dies in Bälde über Jahrgangsstufenversammlungen zu erreichen. Zielgruppen sind vor allem die jüngeren Jahrgänge bis Jgst. 8, denn sie werden von den eventuellen Veränderungen betroffen sein.
Auch für die Elternschaft muss nun die Diskussion in Gang gebracht werden. Ein erster Schritt wird hier die Schulpflegschaft sein.
Das Thema kommt dann am 26.03.09 in die Lehrerkonferenz. Da ein Großteil des Kollegiums naturgemäß noch nicht so informiert ist, wird es in dieser Konferenz zuerst einmal darum gehen, den Informationsrückstand aufzuarbeiten.
Zu Gast war an diesem Nachmittag auch der Schulleiter des Stiftischen Gymnasiums, Herr Pfaff, der u.a. erklärte, dass die Diskussion über eine Veränderung der Unterrichtsorganisation auch in Düren in Gang gekommen ist Dort besteht allerdings die Notwendigkeit, dass sich die fünf Gymnasien auf ein einheitliches Modell einigen müssen, da sie in der Oberstufe weiterhin kooperieren wollen.
von Wolfgang Röther</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag (26.02.) tagte die Arbeitsgruppe Schulentwicklung (AGSE), der sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch Eltern und natürlich Lehrerrinnen und Lehrer vertreten sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem die Teilnehmer in den letzten Wochen die Vorträge der Schulleiter des Gymnasiums Zum Altenforst (Troisdorf), des Julius-Stursberg-Gymnasiums (Neukirchen-Vlyun) und der Koordinatorin am Gymnasium Kerpen gehört hatten, ging es in dieser Sitzung am Donnerstag darum, die verschiedenen Modelle vergleichend zu betrachten und sie zu vergleichen auch mit den Wünschen nach Veränderung der Lernkultur an unserer Schule. Ausgehend von einer Gegenüberstellung der verschiedenen Modelle entspann sich eine angeregte und zielorientierte Diskussion, in die auch die Schülervertreter sehr konstruktive Beiträge einbrachten. Große Einigkeit herrscht in der AGSE wohl darüber, dass die 45-Minuten-Unterrichtsstunde keine Zukunft mehr hat. Wenig Fürsprecher findet auch das Doppelstunden-Modell, wie es seit vielen Jahren in Kerpen praktiziert wird. Bewusst wurde die Frage noch nicht gestellt, welches Modell (60- oder 70-Minuten-Stunde) denn in diesem Arbeitskreis favorisiert wird. Wichtig war auch die abschließende Diskussion über das weitere Verfahren: Die Schülervertreter wünschten sich eine breitere Information für ihre Mitschüler und schlugen vor, dies in Bälde über Jahrgangsstufenversammlungen zu erreichen. Zielgruppen sind vor allem die jüngeren Jahrgänge bis Jgst. 8, denn sie werden von den eventuellen Veränderungen betroffen sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch für die Elternschaft muss nun die Diskussion in Gang gebracht werden. Ein erster Schritt wird hier die Schulpflegschaft sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Thema kommt dann am 26.03.09 in die Lehrerkonferenz. Da ein Großteil des Kollegiums naturgemäß noch nicht so informiert ist, wird es in dieser Konferenz zuerst einmal darum gehen, den Informationsrückstand aufzuarbeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu Gast war an diesem Nachmittag auch der Schulleiter des Stiftischen Gymnasiums, Herr Pfaff, der u.a. erklärte, dass die Diskussion über eine Veränderung der Unterrichtsorganisation auch in Düren in Gang gekommen ist Dort besteht allerdings die Notwendigkeit, dass sich die fünf Gymnasien auf ein einheitliches Modell einigen müssen, da sie in der Oberstufe weiterhin kooperieren wollen.</p>
<p class="align-right" style="margin-bottom: 0cm;"><i>von Wolfgang Röther</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:25:00 +0100</pubDate>
			
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